Unsere Beschreibung

Herzlich willkommen im Hotel und Gasthof zum Grünen Baum. Schwäbische Behaglichkeit und ein reibungslos funktionierender Service - im "Grünen Baum" in Herbrechtingen wird Ihr Besuch zu einem persönlichen Erlebnis.

Unsere Keywords bzw. unsere Schlüsselworte

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ÜBER UNS


HERZLICH WILLKOMMEN

Traditionen



Schwäbische Behaglichkeit und ein reibungslos funktionierender Service - im "Grünen Baum" zu Herbrechtingen wird Ihr Besuch zu einem persönlichen Erlebnis.

Familientradition verpflichtet, und immer wiederkehrende Gäste zeigen uns, daß sie sich wohlfühlen. Versuchen auch Sie unsere vielgerühmten Spezialitäten aus Küche und Keller. Entspannen Sie sich in angenehmer Atmosphäre im Kreise Ihrer Familie oder Freunde.

Gastlichkeit und Herzlichkeit



Unser Haus bietet seit jeher Abwechslung in Hülle und Fülle und eine freundliche, gemütliche Atmosphäre dazu.
Wenn Sie als Gast im Herzen der Stadt wohnen wollen, müssen Sie trotzdem nicht auf Behaglichkeit und Entspannung verzichten: Der "Grüne Baum" hat die Atmosphäre, die Sie suchen.

Wohnkomfort ist für uns nicht nur eine Sache von Zimmergröße und Zimmerausstattung. - Dazu gehört mehr: die Wärme des Empfangs, die Freundlichkeit des Personals und behagliche Räumlichkeiten.

HOTEL

Unsere Hotelzimmer...



...sind ausgestattet mit:

• Bad oder Dusche, WC
• Telefon- und Faxanschluß
• Internetverbindung via DSL bzw. Wireless via Telekom Hotspot
• Kabelfernsehen
• Radiowecker

Und am Morgen...



...erwartet Sie unser reichhaltiges Frühstücksbuffet für nur 4,80 Euro pro Person.

Preisliste inklusive Frühstück



• Einzelzimmer € 60-65.--
• Zweibettzimmer
(zwei auseinanderstehende Betten)
oder Doppelzimmer € 95-98.--
• Dreibettzimmer € 110.--
(geräumiges Zimmer mit drei Betten)

RESTAURANT

Kapazitäten




• Nischentische
bis zu 8 Personen für das vertrauliche
Gespräch oder gemütliche Beisammensein

• Nebenzimmer
15 bis 40 Personen für Tagungen,
Versammlungen und Familienfeiern

• Frühstücksraum
bis zu 60 Personen für Festlichkeiten
jeder Art

• Restaurant
20 bis 90 Personen für den großen Anlaß
im festlichen Rahmen

Genießen Sie unsere Spezialitäten im geeigneten Umfeld:




• bei festlichen Anlässen,
• Geschäftsessen oder
• zur entspannten Plauderei -
unser Restaurant ist dafür zu jeder Zeit
der richtige Ort.

HISTORIE

Chronik des 'Grünen Baum'




Eine über 340 jährige Geschichte...

Da im 30-jährigen Krieg die meisten geschichtlichen Urkunden verloren gegangen waren, mußten in den Folgejahren alle Daten neu aufgenommen werden. Dadurch ist der "Grüne Baum" in den Büchern des Katasteramtes zum ersten Mal im Jahre 1654 urkundlich erwähnt. Seitdem ist die Geschichte dieses Hauses genau nachvollziehbar in der Chronik der Stadt Herbrechtingen festgehalten.

Zunächst ist in den Büchern vermerkt, daß Wilhelm Koch (1630-1705), bezeichnet als "Wirt und Bierbräu" im Jahre 1655 Katharina Frey, die Tochter des Bürgermeisters Florian Frey, geheiratet hat. Er wurde 1661, noch bevor der Schultheiß Samuel Maier gestorben war, selbst zum Bürgermeister ernannt. Da seine Ehe kinderlos blieb, ist bis zum Tod seiner Frau im Jahre 1697 keine weitere Eintragung vorhanden. Ein Jahr darauf feierte er Hochzeit mit Maria Wiedenmann, der 23-jährigen Tochter des Kronenwirts aus Giengen.

Nach seinem Tod 1705 fand wiederum seine 31-jährige Witwe sogleich einen Freier in Georg Rau (1686-1763), Ochsenwirts- und Bürgermeistersohn von Heidenheim.

Er wird Wilhelm Kochs Nachfolger nicht nur auf dem "Grünen Baum" sondern auch im Herbrechtinger Schultheißendienst und heißt durch sein ganzes Leben "Amtmann".

Hierbei fällt auf, daß Koch und Rau einflußreiche Förderer gehabt haben müssen, weil sie zugleich Bürgermeister und Gastwirt sein durften. Ein ähnlicher Hinweis zeigt sich auch in den Steuerbüchern aus dem Jahre 1730, in denen der Amtmann Rau mit einem ähnlich großen Güterbesitz wie der Hirschwirt aufgeführt ist. Daher ist auch sein Enkel Matthäus bei der Landtagswahl von 1825 der höchstbesteuerte Wähler der Gemeinde.

Die Brauerei des "Grünen Baums" lag auf der gegenüberliegenden Straßenseite - heutiges Buigencenter - , wo sie unterhalb an den "Hirsch" anschloß. Der große Feldbesitz wurde schon bald, wegen der Aussteuer für 3 Töchter und dem Erbe des nach Ulm verheirateten Sohnes, aufgeteilt.

Der letzte Nachkomme der Raus auf dem "Grünen Baum" war Jakob Rau, zwar nicht vom "Amtmannsstamm", sondern vom "Hirschwirtsstamm", der 1881 starb. Um das Erbe an die Witwe und die Kinder aus 3 weiteren Ehen auszahlen zu können, wurde das gesamte Anwesen für 62.000 Mark an Georg Häckel aus Heuchlingen verkauft.

Nach Häckels Zeit auf dem "Grünen Baum", übernahm der Darlehenskassenverein die große Scheuer des Gasthauses als Lagerplatz für seine Waren; Unter Schultheiß Spieth (1920-25) wurden sogar Pläne geschmiedet, daß der Gemeinderat das Gasthaus als Gemeindehaus übernehmen soll, worin dann die Hauswirtschaftsschule (die Pflichtschule für schulentlassene Mädchen) untergebracht worden wäre. Diese Vorhaben wurden aber nicht verwirklicht, weil es die wirtschaftliche Lage in Deutschland nicht zuließ.

In der Folgezeit wechselten Besitzer und Pächter ohne weiteres großes Aufsehen zu erregen:

Christian Klink (ab 1928),
Jakob Seeger (ab 1932) - während dem auch eine gewisse Zeit ein Websaal der Fa. Schlatterer im "Grünen Baum" untergebracht war - , Graf Maldeghem, Glasbrenner und Wilhelm Hörger.

Seit dem letztgenannten Eigentümer existieren auch Pläne, Aufzeichnungen und Bildmaterial. Er erwarb den "Grünen Baum" im Jahre 1952 und erweiterte ihn um Fremdenzimmer und eine Metzgerei. Im gleichen Zug wurde der Haupteingang von der direkten Straßenseite auf die Stirnseite verlegt, wo sich eine kleine Tankstelle befand.

1960 erwarben August und Anneliese Häußler den "Grünen Baum", renovierten ihn und bauten im Jahre 1967 den 2.Stock mit weiteren Fremdenzimmern aus. Sie führten das Haus bis 1982 als Hotel mit Speiselokal.

Nahtlos ging der "Grüne Baum" dann in den Pachtbetrieb von Anton und Christa Gigler über. Die Familie Gigler begann im Jahre 1985, aufgrund der hohen Nachfrage nach Übernachtungsmöglichkeiten und festlichen Räumlichkeiten, mit dem Bau der Hotelerweiterung, wodurch das Haus nun zu einem kompletten Hotelbetrieb mit 60 Betten in 40 modern ausgestatteten Zimmern und einem vergrößerten Restaurantbetrieb wurde. Im Herbst 1995 wurde schließlich der vordere Teil des Hotels von außen und innen von Grund auf renoviert.

Im Frühjahr 1997 wurde wieder an die Tradition einer Biergartenwirtschaft, mit weiteren 40 Sitzplätzen, angeschlossen.

Der Grünbaumwirts Keller




- Ein weiteres Kapitel

Die Mitschrift des Gerichts vom 15. November 1787, als über die Vergabe dieses Geländes verhandelt wurde, lautet wiefolgt:

„Grünbaumwirt Rau stellte bei heutigem Gerichtstag vor, daß er bei seiner Wirtschaft so schlechte Keller habe, in welchen er nicht einmal imstande sei einen guten Trunk aufzuheben, wie denn insbesondere dieselben bei vielem Regenwetter gleich mit vielem Wasser anlaufen, so den abgewichenen Sommer zweimal geschehen und ihn in einem erweislichen Schaden von mehr als 60 Gulden, den er an zäh gewordenen Weinen erlitten, versetzt habe, mit der geziehmten Bitte, ihm als einem Mann, der zu hausen begehre, einen Platz bei der Salpeterhütten von etlichen 30 Schuh Länge und 28-30 Schuh Breite angedeihen zu lassen. Weil aber dieser Platz, der dem Flecken überdies noch einen Heller schade oder nutze, unentgeltlich zu überlassen, und die von ihm herausbrechen lassende Steine um den nämlichen Preis, wie sie von anderen erkauft und bezahlt, auch annehmen und bezahlen lassen möchte.

Auf diese gemachte Vorstellung und Bitte wird von Magistratus erkannt, daß dem Grünbaumwirt dieser Platz wegen angegebenen wahrhaften Ursachen ohnentgeltlich überlassen werden könne, wegen des Überbauens aber wieder bei Fleckengericht vorhero sich melden solle, um ihm sodann die weitere Weisung geben zu können. Was die herauszuschaffenden Steine anlange, so sollen diese gleich denen von anderen Steinbrechern angenommen und bezahlt werden."


In dem Haus der „Christlichen Gemeinschaft" in der Giengener Straße ist dieser schöne und solide gewölbte Keller noch heute erhalten.

UMGEBUNG

Herbrechtingen & Umgebung



Finden Sie bei uns die Erholung, die Sie brauchen...

• Abschalten
Die klare, gesunde Luft der Schwäbischen Alb
lässt Sie den Alltagsstreß vergessen.
• Natur
Besuchen Sie zum Beispiel das Eselsburger Tal
mit den Naturdenkmälern
"die Steinernen Jungfrauen"
und den Ruinen "Eselsburg" und "Falkenstein",
um die sich jede Menge Sagen ranken.
• Sport
Oder genießen Sie die
Naherholungsmöglichkeiten der Region
- von Tennis bis hin zu Golf ist hier alles
geboten.

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AKTUELLES

Betriebsferien Feiertage 2011



Unser Restaurant bleibt von Heilig Abend bis einschließlich 08.01.2012 geschlossen.

Das Hotel ist nach Vereinbarung geöffnet.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und
wünschen geruhsame Feiertage und einen gesunden Start ins Neue Jahr!

Ihre Familie Gigler

KONTAKT / ÖFFNUNGSZEITEN

+++ Reservierungsformular +++


Zum Grünen Baum

Lange Str. 46
89542 Herbrechtingen
Deutschland

Tel.: 07324.9540
Fax: 07324.954400

eMail: info@gruener-baum-gigler.de
http://www.gruener-baum-gigler.de

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa:
09:00 - 24:00 Uhr

Ruhetage: So

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Zum Grünen Baum

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Tel 07324.9540
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eMail info@gruener-baum-gigler.de

Inhaber/-in Anton Gigler

USt-IdNr. DE145581754

Zuständige Aufsichtsbehörde
Ordnungsamt Stadt Heidenheim

Inhaltlich Verantwortliche/r
Anton Gigler
 

Konzept, Design, Realisierung
GastRaum | Deutschland & Sohn
Pionierstr. 25
89073 Ulm
www.GastRaum.de
www.InternetRaum.de


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